Dienstag, 1. Mai 2012

Was ein Drache wissen sollte…

Auch nach der Lektüre des dritten Teils von G. A. Aiken (a. k. a. Shelly Laurenston) Dragon-Kin-Reihe „What A Dragon Should Know” ("deutsch" „Dragon Touch”) ist mir nicht klar ob die Zielgruppe eher männlich oder weiblich ist. Sicher bin ich mir nur, dass ich auch die weiteren Bände lesen werde.

Selten habe ich Fantasy gleichzeitig so erotisch, spannend und urkomisch erlebt wie bei dieser Reihe. Während in den beiden ersten Teilen hauptsächlich gekämpft und gevögelt wurde, kommt nun auch noch eine politische Komponente in die Welt der Drachen und Menschen. Die Götter der Welt mit den zwei Sonnen mischen sich tüchtig ein und nur mit Gewalt können Anwylls Kinder diesmal nicht gerettet werden.

Mir ist es an jedem Abend schwer gefallen, das Buch zur Seite zu legen und ich habe gelesen, bis mir die Augen zugefallen sind. Ein Lesetipp, auch deshalb, weil man die beiden ersten Bücher nicht kennen muss, um der Story zu folgen.

Gruß Uwe

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